
Was bleibt?
Datum: Praktikum bei Sägenvier Designkommunikation, August 2025, Auftraggeber: Ukrainischer Verein Vorarlberg
Im Rahmen meines Praktikums bei Sägenvier Designkommunikation in Dornbirn durfte ich die Gestaltung für die Wander-Fotoausstellung Was bleibt? entwickeln. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Verein Vorarlberg und zeigte Fotografien der ukrainischen Kriegsfotografen Vlada und Kostyantyn Liberov zum ukrainischen Unabhängigkeitstag. Entstanden sind die Gestaltung der Ausstellung, verschiedene Druckmedien sowie digitale Anwendungen.
Das Konzept orientiert sich an einem dokumentarischen Stil, passend zu den Fotografien, welche den Kriegsalltag in der Ukraine festhalten. Auch der Ausstellungstitel Was bleibt? wurde im Rahmen des Projekts entwickelt. Eine Monospace-Schrift, reduzierte Gestaltungselemente und eine klare Informationshierarchie sorgen für einen sachlichen und zurückhaltenden Auftritt mit dem Fokus auf den Bildern. Die Ausstellung haben wir als begehbare Tunnelinstallation umgesetzt, in der die Fotografien innen, auf grossformatigen Planen gezeigt wurden wurden. Eröffnet wurde sie am 24. August 2025, dem ukrainischen Unabhängigkeitstag, in Bregenz.

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Digitaler Ausstellungsflyer (Download via Link auf der Website).
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Was bleibt?
Datum: Praktikum bei Sägenvier Designkommunikation, August 2025, Auftraggeber: Ukrainischer Verein Vorarlberg
Im Rahmen meines Praktikums bei Sägenvier Designkommunikation in Dornbirn durfte ich die Gestaltung für die Wander-Fotoausstellung Was bleibt? entwickeln. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Verein Vorarlberg und zeigte Fotografien der ukrainischen Kriegsfotografen Vlada und Kostyantyn Liberov zum ukrainischen Unabhängigkeitstag. Entstanden sind die Gestaltung der Ausstellung, verschiedene Druckmedien sowie digitale Anwendungen.
Das Konzept orientiert sich an einem dokumentarischen Stil, passend zu den Fotografien, welche den Kriegsalltag in der Ukraine festhalten. Auch der Ausstellungstitel Was bleibt? wurde im Rahmen des Projekts entwickelt. Eine Monospace-Schrift, reduzierte Gestaltungselemente und eine klare Informationshierarchie sorgen für einen sachlichen und zurückhaltenden Auftritt mit dem Fokus auf den Bildern. Die Ausstellung haben wir als begehbare Tunnelinstallation umgesetzt, in der die Fotografien innen, auf grossformatigen Planen gezeigt wurden wurden. Eröffnet wurde sie am 24. August 2025, dem ukrainischen Unabhängigkeitstag, in Bregenz.

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Digitaler Ausstellungsflyer (Download via QR-Code).
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